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135 Antworten
    • web1012 says:

      Thanks for your commendation. I have tried to give some basics and to encourage a discussion between therapists and physicians, esp. radiologists.

      Antworten
  1. heisega38u.pen.io says:

    You really make it seem so easy with your presentation but I find
    this matter to be actually something which I think I would never understand.
    It seems too complex and very broad for me. I’m looking forward for your
    next post, I’ll try to get the hang of it!

    Antworten
    • web1012 says:

      Yes for your comments. And yes it is not that easy, but everything needs time and training. And you have to begin and stick with it for a while. And here I hope I can help people little more
      to understand some basics. And in your daily routine you do not have to think about the technical stuff too much. Have you already checked my MRI-Position Simulator (https://online-radiologe.de/magnetresonanztomographie-mrt/) as a tool for patient information? Would like to hear your comments on this.

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  2. Grauer Martina says:

    Hatte heute meine mindestens 20. CT Untersuchung und mache mir nun grosse Sorgen wegen der hohen Strahlenbelastung.. wie gefährlich ist mein Risiko und kann ich was tun?

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo Frau Grauer,
      primär sollten Sie sich nicht zu viele Sorgen machen. Die Untersuchungen im medizinischen Bereich sind in der Regel nicht so gefährlich wie man vielleicht denkt.
      Das Risiko hängt von vielen Faktoren ab (Alter da Kinder empfindlicher/ Art der Untersuchung da hier erhebliche Dosisunterschiede/ Häufigkeit der Untersuchungen, da 20 CT‘s in 50 Jahren weniger belastend ist als 20 CT‘s in eine, Jahr/ Grunderkrankung, da z.B. Tumorpatienten eine CT Kontrolle benötigen, um Rückfälle zu entdecken oder in ganz schlimmen Fällen, eher die Tumorerkrankung zum Tode führt, wie die Strahlenbelastung der CT). Genaueres kann ich hierzu Ihnen leider nicht sagen.
      Machen gegen die bereits durchgeführte CT können Sie meines Wissens nicht. Man kann sich im nächsten Fall überlegen, ob eine MRT vielleicht alternativ möglich wäre, wenn Sie bzgl. der CT Bedenken haben. Zumindest sollten die Untersuchungen immer im Röntgenpass dokumentiert werden, nicht zuletzt um Übersicht zu behalten und unnötige Untersuchungen zu vermeiden.
      VG, Ihr A. Burget

      Antworten
      • Grauer Martina says:

        Vielen Dank für Ihre Antwort. Leider hab ich vergessen zu schreiben dass diese 20 CT innerhalb von 11 Jahren waren aufgrund mehrerer Unfälle und mehrmaligem Lungenembolien

        Antworten
        • Achim Burget says:

          Hallo,
          es gibt keine eindeutige untere Grenze, bis zu der man sagen kann, Strahlung ist unschädlich.
          Gerade Tumore entstehen bei Strahlung eher zufällig, sodass auch eine kleine Röntgenaufnahme so etwas rein theoretisch auslösen könnte, wenn auch mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit. Was viele z.B. nicht wissen ist, dass Sie auch bei einer längeren Flugreise oder beim Rauchen sich Strahlung aussetzten, aber dennoch weiterreichen oder wie ich auch immer mal wieder in Urlaub fliege. Und jedes CT hat je nach Durchführung und untersuchter Region eine unterschiedliche Strahlenbelastung, die ich hier in diesem Rahmen aber nicht genauer erläutern kann. In Ihrem Fall würde ich halt in Zukunft, wenn möglich die MRT wählen und man darf halt auch nicht den Grund dieser Untersuchungen bei Ihnen in der Vergangenheit vergessen. Gerade bei einer Lungenembolie geht es um eine potenziell tödliche Erkrankung und da ist die Strahlenbelastung das kleinere Übel.Also machen Sie sich über Vergangenes nicht zu viel Sorgen, Sie können eh nichts mehr dran ändern. Ich denke, Sie haben tagtäglich ein größeres Risiko an Verlust Ihrer Lebenserwartung z.B. durch Unfälle, als durch die stattgefunden Strahlenbelastung in der Vergangenheit.
          Ich hoffe, ich konnte etwas beruhigen.
          Ihr Online Radiologe

          Antworten
  3. Anna says:

    Hallo. Sie haben in Ihrem Artikel zum MRT eine Abbildung (Abb. 27, vom 28.03.16), in der ein Riss im Innenmeniskushinterhorn mit Reizerguss dargestellt sei. Können Sie mir erklären, woran man diesen erkennen kann, bzw. wo im Bild er ist?

    Antworten
  4. galea livia says:

    Guten Tag,
    Ich bin Neurologe und ich möchte gerne mehr uber MRT erfahren. Haben Sie auch Fortbildungen mit Neuroradiologie bzw die Grundage von Neuroradiologie? Dankeschön!

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Das ist mein Job Frau Kiefert.
      Wenn es nur ein Röntgenbild ist, schicken Sie es gerne mit Ihrer Frage per Mail (info@online-radiologe.de).
      VG
      Ihr Online Radiologe

      Antworten
  5. Bijan Aleahmad says:

    Hallo,

    aufgrund eines unklaren Spannungs- und Druckgefühl im Bauchraum (vornehmlich rechts) hatte ich ein MRT mit MRCP, da die Liparse-Werte der Bauchspeicheldrüse erhöht waren. Laut Befund ist nichts auffälliges zu sehen. Das Gefühl auf der rechten Seite habe ich aber immer noch. Meine Frage ist jetzt, kann es sein, daß eine merkliche „Raumforderung“ im Bild übersehen wird, oder ist das eher unwahrscheinlich?

    Danke für Ihre Antwort.

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo,
      also es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass eine relevante Raumforderung sprich Tumor vorliegt.
      Diese Situation wie Sie sie schildern sehen wir oft und liegt daran, dass mit der MRT oder der CT nur das Aussehen der Organe untersucht werden können, aber in der
      Regel nicht deren Funktion. So kommt es trotz auffälliger Lipase (als Parameter für die Funktion) oft zu einem unauffälligen Aussehen des Organes in der MRT, was auf
      der einen Seite auch beruhigend und besser als ein Tumor als Ursache der Lipaseerhöhung ist. Ähnlich sehen wir es oft bei Gelenkschmerzen, die dann wenn das MRT unauffällig sind, funktionell bedingt sind wie z.B. vereinfacht ausgedrückt durch Verspannungen der Sehnen, Muskeln oder Bänder.

      VG

      Antworten
  6. Jess says:

    Guten Morgen,
    ich hatte 2007 und 2012 jeweils ein MRT vom Kopf mit Kontrastmittel. Genau die damals verwendeten Kontrastmittel (lineare) wurden jetzt vom Markt genommen, da diese Ablagerungen im Gehirn verursachen. Muss ich mir ernsthaft Sorgen machen über Folgeschäden dieser Kontrastmittel? Ich habe gelesen, dass es hier um Mehrfachuntersuchungen geht, bei denen das festgestellt wurde. Zählen zwei MRT´s in 5 Jahren schon dazu? Vielen Dank.

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Wie Sie schon selbst richtig sagen, können sich diese linearen MRT-Kontrastmittel im Gehirn ablagern. Mir ist nichts bekannt, dass es hierfür eine gewisse Schwelle an Untersuchungen gibt, bis zu der es nicht passiert bzw. ab der Sie mit Ablagerungen rechnen müssen. Generell sollte man bei der ganzen Debatte nicht vergessen, dass es zwar Ablagerungen geben mag, die aber vielleicht komplett harmlos, also ohne klinische Bedeutung sein können. Man weiss es einfach noch nicht und Sie sollten sich diesbzgl. nicht zu viele Sorgen machen. Letztlich ist es im Nachhinein meiner Meinung nach auch nicht sehr sinnvoll sich zu sehr zu sorgen, schließlich kann man nichts mehr daran ändern oder es rückgängig machen. Ich persönlich finde, dass wir uns um Dinge sorgen sollten, die vor uns liegen und nicht, um die die passiert sind. Sie wissen ja auch das Handystrahlung im Verdacht steht Krebs zu erzeugen oder andere Krankheiten. Und haben Sie deswegen auf ein Handy komplett verzichtet? Ich zumindest noch nicht.
      Also machen Sie sich bitte nicht zu viele Sorgen und schauen Sie nach vorne.
      VG
      Achim Burget

      Antworten
      • Jess says:

        Guten Morgen Herr Burget,
        herzlichen Dank für Ihre schnelle Rückmeldung und Ihre Worte. Sie haben vollkommen recht. Es gibt Leute, die haben diese Ablagerungen nach mehreren Untersuchungen noch nicht und welche, die diese schon nach einer Untersuchung haben. Warum weiß niemand. Es müssen wahrscheinlich noch andere Faktoren (Zeitinvervall zwischen der Untersuchungen, Nierenfunktion, Dosis etc.) vorliegen. Und auch die nicht linearen Kontrastmittel scheinen ja – wenn auch nicht so stark – zu Ablagerungen zu führen und sich zu lösen.
        Danke…und toll, dass es dieses Forum gibt…und vor allem noch so Ärzte wie sie.

        Antworten
  7. Niklas says:

    Sehr geehrter Herr Burget,
    ich hatte vor ein paar Tagen eine Hirn-MRT Untersuchung und habe anschließend die Bilder als CD mit nach Hause bekommen. Da ich mich sehr für Medizin/Biologie interessiere, habe ich mir die Bilder selber mal angeschaut und mir etwas Wissen über online Vidoes (unter anderem ihres) und Bücher angeeignet. Nun hätte ich eine Frage zu einer auffälligen Stelle, die ich in meinem MRT Bildern gesehen habe. Währe es möglich, dass sie mal einen Blick drauf werfen und mir vielleicht sagen könnten, was ich da genau sehe. Mit freundlichen Grüßen.

    Antworten
      • Niklas says:

        Sehr geehrter Herr Burget, vorab erstmal vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Leider können meine E-Mails nicht zugestellt werden. Ich finde momentan auch leider keinen Fehler. Ich werde es später nochmals probieren. Mit freundlichen Grüßen.

        Antworten
  8. Angela says:

    Hallo.Mein Daumen muss ins MRT…: muss ich dafür komplett in die Röhre oder gibt es dafür ein „Teil-Gerärt“? Danke. VG

    Antworten
  9. Nuni says:

    Hallo herr Achim Burget wenn sie mir meine MRT diagnose besser erklären könnten wehre ich sehr dankbar weil ich mache mir seit tagen sorgen der radiologe wo ich das mrt gemacht habe hat mir des.schnell erklärt Ich habe ihn kaum verstenden er hat gesagt er weiß nicht was das ist und mein orthophede sagt das ist nix sie haben nur entzündungen und ich hätte eine wierbelsäule eines 45 järigen ich bin 33 jahre aber er sagt das ist nix komisch er hat nur die diagnose gelesen die bilder hat er sich nicht angeschaut also bitte wenn es geht erklähren danke ..die diagnose Maximal 20mm große Knochenmarkläsion unklaren ursprungs dorsal in LWK 4 bitte gut erklähren

    Antworten
  10. Drechsler says:

    Sehr geehrter Herr Burger,

    Heute wurde bei mir ein Kopf MRT durchgeführt da ich seit ca. 2 Monaten ein Kribbeln und Taubheitsgefühl in der Linken Gesichtshälfte sowie im linken Arm und teilweise Fuß habe … zudem Schwindelgefühl. Da ich noch stille wollte man es OHNE Kontrastmittel machen! Ich hatte extra Milchreserven angelegt und hätte die Milch 24 std. Verworfen… aber man sagte mir, man würde nur KM spritzen, wenn auf den Bildern etwas unklar wäre. Nun meine Frage, kann man da jetzt von einem sicheren Ergebnis ausgehen ? Auch in Anbetracht auf einen evtl. Tumor oder dergleichen ? Zudem hat das MRT anstatt 20 -30 nur 10 Minuten gedauert. Vielen lieben Dank

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo,
      man hätte meiner Meinung nach KM spritzen können, nachdem Sie sich schon so gut vorbereitet haben
      aber
      oft reichen die Bilder ohne KM aus, sofern die unauffällig sind. 10 Minuten erscheint mir flott, aber neueste Geräte erlauben hier teils deutlich kürzere Untersuchungszeiten.
      Und zum Thema sicher. 100% sicher gibt es in der Medizin nicht. Und die MRT-Bilder sind auch nur ein Teil der Diagnostik. Abhängig vom klinischen Verdacht, müssen weitere Untersuchungen evtl. gemacht werden
      und je nach dem auch mal eine MRT Kontrolle. Wenn der Radiologe den Befund als komplett unauffällig beschrieben hat, wäre ich zumindest mal beruhigt. Bei Beschwerdepersistenz ggf. Kontrolle mit KM.
      Alle Angaben ohne Gewähr, da ich hier keine med. Beratung mache.
      VG

      Antworten
      • Drechsler says:

        Hallo Herr Burget, vielen Dank für Ihre Einschätzung ! Befund ist komplett unauffällig…. nun frage ich mich, ob ich nochmals ein MRT mit KM machen lassen sollte, oder evtl sinnvoller wäre mal die Wirbelsäule im MRT anschauen zu lassen ? Ich weiß, dass das alles ohne Gewähr ist, aber mal einen Tipp vom absoluten Profi wie Ihnen, was ich noch machen könnte ist Gold wert !

        Lieben Dank

        Antworten
        • Achim Burget says:

          Hallo Frau Drechsler,
          also bei Ihrer Klinik und komplett unauffälliger nativer MRT ist z.B. eine entzündliche Erkrankung, wie eine MS extrem unwahrscheinlich. Eine MRT der HWS und LWS wäre, wenn man eine weitere Bildgebung will, wohl das am nächsten Sinnvollste. Aber erwarten würde ich da auch nicht viel, da Ihre Klinik ja eher, wenn man überhaupt eine organische Ursache (im Vgl. zu funktionell etc.) findet, eher diffus, systemisch klingt. Sind den Blutwerte alle aufgearbeitet? Insbesondere Anämie (Hb) und die Vit. B-Werte (B1, B6, B12)?
          Wie immer sind dies keine medizinischen Ratschläge, sondern nur allg. Einschätzungen ohne Gewähr.
          VG

          Antworten
  11. Drechsler says:

    Sehr geehrter Herr Burget,

    denken Sie, dass ein Tumor bei nicht verabreichten Kontrastmittel im MRT auch zu sehen gewesen wäre ? Das ist ja meine größte Angst ! Ich habe auf eigenen Wunsch Vitamin B 12 kontrollieren lassen und den Eisenwert … alles im Normalbereich .. die anderen B Vitamine wärwn noch eine Idee, danke dafür !

    LG M. Drechsler

    Antworten
  12. renata huber says:

    HALLO ICH HOFFE DAS ICH VON EUCH KURZE HILFE BEKOMME; ICH BIN 51JAHRE ALT UND WIE KLEINE KIND; SORRY: ICH HABE SCHWERE LUNGERIMBOLIE UND MUSS ZU PET-CT UNTERSUCHUNG ABER ICH HABE SO ANGST DAS MIR WAS PASSIEREN KANN::::

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo Frau Huber, machen Sie sich wegen der Strahlung mal nicht zu viele Sorgen. Eine Lungenembolie kann akut lebensgefährlich sein. Daher muss sie wie üblich meist mit Thorax-CT inkl. Kontrastmittel abgeklärt werden, die einmalig für Sie nicht gefährlich ist.

      Wie immer ist dies alles ohne Gewähr und entspricht keiner ärztlichen Beratungsleistung.

      VG

      Antworten
  13. Manu says:

    Hallo Herr Burget,
    habe seit ca. 3 Monaten Hüftschmerzen. Heute hatte ich ein Beckenröntgen.Leider zieht sich der nächste Termin zur Besprechung noch ein wenig hin. Könnten Sie auf das Röntgenbild einen kurzen,unverbindlichen Blick darauf werfen?Vielleicht fällt Ihnen ja was auf ? Lg

    Antworten
  14. Laura Eckerstorfer says:

    Guten Tag Herr Burget,

    sind Knochenmetastasen/osteoplastische Veränderungen in einem MRT der Wirbelsäule OHNE Kontrastmittel auch zu erkennen? Oder zeigen sich derartige Veränderungen nur bei einer Kontrastmittelgabe?

    Vielen Dank!!

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Ja i.d.R. sind sie auch ohne KM sichtbar. Selbst harmlose Veränderungen wie z.B. Wirbelkörperhämangiome nehmen Kontrastmittel auf. Gerade bei osterplastischen Herden leistet die Skelettszintigraphie gute Dienste, um zwischen gut und böse zu unterscheiden.

      VG

      Antworten
      • Laura Eckerstorfer says:

        vielen Dank für die schnelle Antwort!!

        bei einem vorherigen MRT (mehrere Jahre her)
        mit Kontrastmittel wurden an der gesamten Wirbelsäule Osteosklerose/Herde der Sklerosierung festgestellt.
        Welche Ursachen könnte dies haben?
        Im Befund des letzten MRT ohne KM wurde davon nichts erwähnt.

        Antworten
        • Achim Burget says:

          Osteoskleroseherde nehmen kein KM auf. Die sind verkalkt. KM nehmen Tumore (gut- und bösartig), Entzündungen oder Frakturen auf, oder irgendwelche Knochenmarkprozesse.
          Entscheidend ist, ob aktuell etwas auffällig ist. Und dies scheint ja wohl nicht der Fall zu sein. Alles was evtl. mal war und wieder weg geht, ist i.d.R. schon einmal
          nicht böse. Ansonsten müssen Sie sich mit Ihrem Radiologen mal unterhalten, da ich hier keine ärztliche Beratung geben kann.

          VG

          Antworten
  15. Corina Dabow says:

    Guten Abend,

    ich hatte ein mrt wegen v. A Cushing-Syndrom und hatte kein Arzt Gespräch. Leider dauert es, bis ich was dazu gesagt kriege und wollte mal fragen, ob Sie sich meine mrt bilder anschauen können und mir dazu was sagen könnten.. Zerbrechen mir ziemlich den kopf darüber.

    Danke vorab!

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo,
      leider biete ich, nicht zuletzt auch aus haftungsrechtlichen Gründen, kein Befundungsservice an.
      Sie können sich aber in der Praxis, in der Sie waren den Befund abholen. Dann wissen Sie gleich Bescheid. Alternativ in der Praxis um ein Arztgespräch bitten.
      VG

      Antworten
  16. Sebastian Klein says:

    Hallo Herr Burget,
    was halten Sie von Upright-MRTs? Da ich enorme Angst in den gewöhnlichen MRTs habe, wäre es ein Traum für mich , wenn ich in so ein Upright-MRTreinkönnte. Sowohl die Enge als auch die Tatsache, dass man in den gewöhnlichen MRTs komplett flach liegt, lösen bei mir Panik aus. Dabei soll eigentlich mein Kopf untersucht werden, jedoch musste ich gestern die Untersuchung in der Röhre abbrechen. Ein Upright-MRT wäre aber eine enorme Erleichterung für mich. Daher frage ich Sie, könnte ich in diese Art auch meinen Kopf und das Hirn untersuchen lassen? Vielen Dank im Voraus!

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo Herr Klein,
      upright MRT ist eine gute Sache für Platzangst. Geht auch bei Kopf soweit ich weiss. Da kann Ihnen die Praxis, welche die Untersuchung anbietet sicher weiter helfen.
      Frage ist, ob Kasse es zahlt. Aber auch da weiss die Praxis Bescheid.
      Ansonsten haben wir mit einer Dormikum oder Diazepam Spritze
      kurz vor der Untersuchung in Beisein einer Begleitperson sehr gute Erfahrungen gemacht.
      VG und gutes Gelingen.

      Antworten
  17. Elena says:

    Guten Abend Herr Burgert,

    Aufgrund des Verdachts meine Tochter (20 Monate) hätte eine knopfzelle verschluckt wurden wir in der Kinderklinik geröngt.

    Ich musste eine bleischürze tragen und meine Tochter nicht. Das Bild schien von oben herab auf sie und ich hielt sie an den Armen und unterhalb der Windel an den Beinen fest. Die Dame meinte meine Tochter darf keine bleischürze tragen da sie alles sehen müssen weil man ja nicht wisse wo die batterie sei.

    Nun mach ich mir riesige Sorgen sie hätte ja zunindest einen genitalschutz haben sollen.
    Wie hoch ist nun das Risiko gegenüber anderen Kindern das sie Krebs bekommt oder nun ihre Eizellen geschädigt sind bzw das erbgut. Ich mache mir riesige Vorwürfe

    Ich habe Angst die Röntgenschwester hat es falsch gemacht.

    Vielen Dank

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo,
      bzgl. des genauen Risikos kann ich nichts verbindliches sagen. Da müssten Sie sich an einen Medizinphysikexperten wenden.
      Ich halte das Risiko jedoch für äußerst gering. Bei Anwendung von Röntgenstrahlung besteht immer die Frage, ob der Nutzen das Risiko überwiegt. Hätte die Kleine nun wirklich eine Batterie o.ä. verschluckt, könnte dies, falls unentdeckt ja evtl. auch Schaden hervorrufen. Somit liegt hier ein Nutzen der Untersuchung vor. Da man nicht wusste, in welchem Bereich des Verdauungstraktes die vermutete Batterie ist, würde eine Bleischürze im Bauch-Beckenbereich den Abschnitt des Darmes der dahinter liegt verdecken.
      Ich würde mir da bei meinen Kindern keine Sorge machen. Die Dosis ist gering und das Risiko ebenso.
      Viele wissen z.B. auch nicht, dass ein 8h Flug die selbe Strahlenbelastung haben kann, wie ein Röntgenbild in 2 Ebenen der Lunge, nämlich ca. 0,05 mSv. Und selbst wenn Sie bis daher mit Ihrer Tochter nie geflogen sind, sind wir alle unumgänglich einer Strahlenbelastung in unserer Umwelt von ca. 4 mSv/Jahr ausgesetzt, also das 100-fache des Lungenröntgens. Oder Raucher (aktiv sowie passiv) können bei 20 Zig./ Tag auf eine Strahlenbelastung von 8 mSv/ Jahr kommen.
      Machen Sie sich also bitte über Vergangenes nicht zu viele Sorgen. Diese Dinge sind durch uns nicht mehr zu beeinflussen. Und selbst die Zukunft liegt nicht komplett in unseren Händen. Wir können nur hoffen und bitten, dass mit uns und unseren Kindern alles gut geht.
      LG
      A. Burget

      Antworten
  18. Mirco92 says:

    Guten Abend Herr Burget,

    tolle informative Seite – super!
    Ich bin 27 Jahre alt und wurde aufgrund diverser Krankheiten schon ein paar Mal geröngt (Lunge, WS, Zähne) und habe natürlich auch Bedenken hinsichtlich der Strahlenbelastung. Je nachdem, was man im Internet sucht, kann man solche und solche Antworten finden. Vor kurzem habe ich einen interessanten Bericht aus Amerika (journey of nuclear medicine) gelesen, indem zwei Radionokologen sagen, dass Strahlung bis zu einem Wert von ca. 100mSv nicht potenziell schädlich für den Körper ist und die LNT Theorie nur bei sehr hohen Strahlungswerten von größere 200mSv gelten. Wie ist Ihre Meinung zu diesen Aussagen/Forschungsergebnissen?

    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Danke für das Lob.
      Die Aussage der Radioonkologen widerspricht dem BEIR-VII Report der festgestellt hat, dass nach einer im Laufe der Zeit abbekommenen Dosis von 100 mSv einer von hundert Menschen Leukämie oder einen soliden Tumor bekommt, also eher eine chronische Erkrankung. Bekannt ist auch, dass die Schwelle für akut auftretende körperliche Schäden bei 250 mSv liegt.
      Vielmehr kann ich leider nicht zu dem Thema sagen. Da sind die Medizinphysikexperten etwas tiefer in der Materie als ich. LG

      Antworten
  19. Jens says:

    Guten Tag Herr Burget,
    zunächst einmal vielen Dank dafür, das Sie ein solch tolles Angebot online gestellt haben.
    Nun zu meiner Frage:
    Bei einem CT in der Erstversorgung eines Unfalls (Sturz auf ca. 3m Höhe auf den rechten Oberkörper rückseits) wurde eine unklare Raumforderung im Lungensegment IV beschrieben. Leider habe ich den Arztbrief erst nach Entlassung aus dem KH erhalten. Der Arzt der den Brief verfasst hat, ist leider nicht erreichbar. Nun habe ich gelesen, das es sich dabei um Lungenkrebs handeln kann. Andererseits habe ich auch gelesen, das in einem CT festgestellt werden kann, ob es sich um ein Karzinom handelt oder nicht. Hätte der Radiologe das als solches beschrieben, oder ist es üblich es als unklare Raumforderung zu bezeichnen? In einer Röntgenaufnahme des Thorax, die zufällig 11 Tage vor dem Unfall gemacht wurde, hat der Radiologe keine Auffälligkeiten erkannt. Kann er dabei eine Raumforderung übersehen haben?
    Besten Dank schon jetzt für Ihre Antwort
    Mit freundlichen Grüßen aus Berlin

    Antworten
    • Achim Burget says:

      1. Das CT ist viel empfindlicher als das Röntgen. Somit kann es gut sein, dass der Herd aus der CT dort nicht sichtbar ist.
      2. eine Raumforderung kann gut oder böse sein, teils Tumor teils evtl. auch Entzündung oder Zustand nach einer solchen.
      3. Nur eine Biospie kann sicher klären ob gut oder böse. Bildgebend kann auch ein PET-CT, also ein Spezial-CT schon die Richtung weisen oder die normale CT, wenn andere Veränderungen (z.B. vergrößerte Lymphknoten, Metastasen, Tumore in anderen Organen etc.). Eine normale CT kann meist nicht sicher sagen, dass es Krebes ist. Ebenso gibt es patientenbedingte Faktoren (Alter, Rauchen, etc.) die den Verdacht auf einen bösartigen Tumor lenken können. Manchmal macht man auch oft eine CT-Kontrolle in 3-12 Monaten (je nach klinischem Verdacht) und schaut, ob das Ding wächst. Vielleicht ist es ja was altes. Gibt es eine alte CT der Region von Ihnen? Alles was über 2 Jahre nicht wächst, wird meist gutartig gewertet.

      Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit etwas helfen. Also sollte die weitere Abklärung entsprechend o.g. Anwägungen erfolgen.
      LG

      Antworten
  20. Rebekka says:

    Bei einem MRT wurde bei mir eine laterale Bandscheibenprotrusion mit kurzstreckiger extraforaminaler Reizung der L 5er Wurzel links festgestellt.
    Außerdem ein erhaltenes foraminales Fettsignal. Was bedeutet der Hinweis auf das Fettsignal? Mein Orthopäde hat dies beim Gespräch nicht erwähnt.
    Zudem wurden kaudale Nierenparechymzysten miterfasst und sollen laut Empfehlung des Radiologen sonografisch noch mal betrachtet werden. Auch hierzu gab es keinen Hinweis vom Orthopäden. Ist es ratsam hier beim Hausarzt noch mal nachzufragen?

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo Rebekka,
      erhaltenes Fettsignal ist gut, das bedeutet dass noch genügend schützendes Fettgewebe um die Nervenwurzel da ist.
      Nierenparenchymzysten sind sehr häufig und meistens, aber halt nicht immer gutartig. Daher macht man meist primär
      einen Ultraschall (Sonographie) oder wenn es dort nicht gut sichtbar ist ein MRT.
      Hoffe, dass hilft.
      VG

      Antworten
  21. Petra says:

    Guten Tag Herr Burget,
    großes Lob für ihre Seite!! Auch ich habe eine Frage zum Unterschied CT und MRT. Bei mir wurde am 30.08 2018 ein CT der Bauchspeicheldrüse gemacht mit unauffälligem Befund. Inzwischen wurde eine exokrine Pankreasinsuffizienz diagnostiziert und es soll ein weiteres CT zum Ausschluss einer Krebserkrankung und Ursachenforschung angefertigt werden. Meine Frage ist nun: hat ein MRT bei der Untersuchung der Bauchspeicheldrüse Nachteilegegenüber einem CT? Ich mache mir Sorgen wegen der Strahlenbelastung zumal ich im Dezember 2018 auch zur Mammografie war. Schon mal vielen Dank im Voraus.

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo,
      ich zitiere mal einen älteren Kommentar von mir: „Diese Situation wie Sie sie schildern sehen wir oft und liegt daran, dass mit der MRT oder der CT nur das Aussehen der Organe untersucht werden können, aber in der
      Regel nicht deren Funktion. So kommt es trotz auffälliger Lipase (als Parameter für die Funktion) oft zu einem unauffälligen Aussehen des Organes in der MRT, was auf
      der einen Seite auch beruhigend und besser als ein Tumor als Ursache der Lipaseerhöhung ist. Ähnlich sehen wir es oft bei Gelenkschmerzen, die dann wenn das MRT unauffällig sind, funktionell bedingt sind wie z.B. vereinfacht ausgedrückt durch Verspannungen der Sehnen, Muskeln oder Bänder.“

      Also Fazit: Funktionsstörung zwar mit Labor erkennbar, aber oft ohne Befund in der Bildgebung. Und MRT ist auch für die Pankreasdiagnostik gut geeignet und wie Sie schon sagen v.a. ohne Strahlung. Oft wird hier eine MRCP mitgemacht, was einfach eine zusätzliche Sequenz ist, um die Gallenwege schön darzustellen und auch den Pankreasgang. Da CT schon lief, würde ich auch daher eher zu einer MRT neigen.

      VG
      Ihr Online-Radiologe

      Antworten
  22. Lennart says:

    Hallo,

    ich habe seit langem Schmerzen am gesamten Fuß, sowie am Sprunggelenk. Ich habe nun die Überweisung bekommen, mit der Bitte um MRT des Sprunggelenks.

    Meine Frage: Kann man auf dem MRT des Sprunggelenks auch z.B. Spreizfüße, Hallux Valgus, Mittelfußprobleme, o.ä. „Fußprobleme“ erkennen..oder ausschließlich das Sprunggelenk?

    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Bei einem reinen MRT des OSG ist die Fußwurzel meist noch beurteilbar. Mittelfuss und Großzehengrundgelenk ist nicht immer mit dabei. Man könnte, wenn die Praxis Zeit hat evtl.
      Zumindest eine Serie über den Mittelfuß/ Zehembereich fahren.
      VG

      Antworten
  23. S. Mairon says:

    Hallo,

    aufgrund unklarer Brusschmerzen, die ich einfach nicht loswerde, wurde bei mir 4x ein ct thorax angefertigt iinnerhalb von 6 Jahren. Nun habe ich panische Angst, dass es bei mir was auslöst im Körper. Ich werde in Zukunft wesentlich mehr darauf achten, dass nicht wiederholt cts gemacht werden, sofern vermeidbar. Sonst hatte ich keine cts. Können sie mich etwas beruhigen? Werde bald verrückt, dass ich das zugelassen habe. Ich bin männlich und 45 Jahre alt.

    MfG S. Mairon

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Meiner Meinung nach brauchen Sie keine Angst haben. Die Strahlenbelastung liegt im medizinisch nicht bedenklichen Bereich. Das Risiko einen schweren Unfall im Alltag zu haben, ist meines Erachtens höher. Und darüber machen Sie sich doch auch keine Sorgen. Meist steckte hinter den CT‘s ja auch ein wichtiger Grund, wo Nutzen und Risiken gegeneinander abgewogen wurden. Und wie Sie in den vielen anderen ähnlichen hier gestellten Fragen bzw. in meinen Antworten lesen können, gibt es leider keine Strahlungsdosis, die komplett ungefährlich ist. Denn gerade das Risiko zur Tumorentstehung kann rein theoretisch schon bei kleinsten Mengen auftreten (auch bei der natürlichen Strahlenbelastung, die wir alle haben oder bei e8ner Flugreise), doch ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering. Erst ab 100 mSv (und Sie hatten vielleicht wenn überhaupt max. 1/4 davon) gibt es bei 1 von 100 Personen nachweislich eine mögliche Entstehung eines Tumors. Und dass die Untersuchungen nicht alle hintereinander liefen, reduziert das Risiko auch noch mal. Also machen Sie sich keine Sorgen, über etwas was war und Sie eh nicht mehr beeinflussen können, sondern denken Sie allenfalls über die Zukunft nach.
      VG
      Ihr Online Radiologe

      Antworten
  24. Maria says:

    Habe eben mit Großem Interesse ihr Forum gelesen.
    Super gut dargestellt. Vielen Dank
    Meine Frage: Ist für den Körper die starke Magnetbelastung gut zu verarbeiten,wenn innerhalb einer Woche 3MRT Untersuchungen stattfinden? 2xKnie und 1XOSG?
    Ich hätte morgen das 3.MRT
    Viele Grüße
    Maria

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Ja, dass ist kein Problem. Habe da noch nichts negatives gehört. Manche sensible Patienten verspüren gelegentlich etwas Schwindel während der Untersuchung. Mehr ist mir noch nicht aufgefallen.
      Also gutes Gelingen.
      P.S. teilweise wird die MRT-Technik in abgewandelter Form ja bei Orthopäden sogar thrapeutisch eingesetzt, bei muskulo-skeletalen Beschwerden.

      Antworten
  25. Nadine says:

    Hallo,
    Ich hatte vor kurzem ein MRT und hane eine Frage zu meinem Befund, jedoch ist meine Ärztin grad nicht erreichbar. Würden Sie mir hier kurz weiterhelfen? VG

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Befundungen biete ich leider nicht an. Sie können den Befund sich ja von der Radiologie abholen.
      Einmal kurz weiterhelfen geht da leider nicht.

      Antworten
  26. Tine says:

    Hallo, mein Kind ( 9Monate) muss wahrscheinlich geröntgt werden. Wie hoch ist hier die Strahlenbelastung ? Es würde die Speiseröhre u Magen/Darmtrakt betreffen… ist es wahr, dass dadurch das Leukämie Risiko bei Kindern steigt? Danke u vG

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Irgendeinen guten Grund muss das Röntgen ja wohl haben, somit denke ich, dass die Indikation stimmt. Die Strahlenbelastung ist hierbei nicht sehr hoch. Wie Sie aber in 50% aller hier gestellten Fragen nachlesen können, gibt es keine Schwelle, wo man sagen kann, dass sicher nichts passiert. So ähnlich ist es, wenn Sie ihr Haus verlassen. Da sind Sie vor einem Unfall auch nie sicher und dieses Unfallrisiko würde ich höher einschätzen, als das einer Leukämie durch einmaliges Röntgen. Ab 100 mSv (eine Lungenröntgen hat ca. 0,02-05 mSv) bekommt laut einer Studie einer von hundert Menschen eine Leukämie oder Tumor. Da sind also weit entfernt.
      VG

      Antworten
      • Tine says:

        Lieben Dank erstmal, können Sie mir sagen, ob Speiseröhre und Magen Darmtrakt in einem Bild abgebildet werden ? Oder muss das Kind 2x der Strahlung ausgesetzt werden? Und können Sie mir auch die mSv Werte sagen von eben dieser Untersuchung Speiseröhre+ Magen/Darm ?

        Vielen Dank

        Antworten
  27. Tine says:

    Können Sie mir sagen, ob Speiseröhre und Magen Darmtrakt in einem Bild abgebildet werden ? Oder muss das Kind 2x der Strahlung ausgesetzt werden? Und können Sie mir auch die mSv Werte sagen von eben dieser Untersuchung Speiseröhre+ Magen/Darm ?

    Vielen Dank

    ( sorry falls das jetzt doppelt erscheint, kann nicht sehen, ob mein erster Kommentar zu sehen ist)

    Antworten
  28. Corina M. says:

    Sehr geehrter Hr. Burget,
    ich möchte Ihnen bitte eine Frage stellen.

    Im Jahr 2018 ging es mir gesundheitlich nicht gut.
    Deswegen wurden folgende CTs ausgeführt.

    Es ging um den Verdacht Vaskulitis und Pleuramesotheliom

    Januar 2018 Röntgen Vorder- und Rückseite
    Feb 2018 ein CT mit 288 mGy
    April 2018 ein Ganzkörper CT mit 1132,43 mGy, davon 442 mGy der Brust
    Nov 2018 ein Low Dose CR mit 171,10 mGy

    Nun werden die Brustschmerzen immer stärker und mein Arzt sagte es sind
    Nervenschmerzen. Er meinte dass wenn ein Mesotheliomknoten die Nerven irritiert
    oder in den Nerv eingewachsen ist, können diese Schmerzen entstehen.

    Nun steht nochmal ein CT oder MRT im Raum.
    – MRT würde man nur „große“ Sachen entdecken.
    – CT , kein Low dose wäre die richtige Wahl.

    Auf der einen Seite die Angst vor einem Mesotheliom und die dauerhaften Schmerzen
    Auf der anderen Seite die Angst mit nochmal einem CT meinem Körper noch mehr zu schaden.

    Ich hoffe sie können mir in Bezug auf die Dosis und Situation einen Rat geben.

    Liebe Grüsse und herzlichen Dank für Ihre Mühen.
    Corina

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo,
      also bzgl. der Gesamtdosis müssen Sie sich denke ich keine Sorgen machen, auch wenn die Strahlenbelastung i.d.R. in mSv ausgedrückt wird und Ihre Werte in mGy mir zu hoch erscheinen. Ein Thorax-CT hat ca. 5 mSv. Dies ist alles noch im medizinisch vertretbaren Bereich. Ab 100 mSv hat man in Studien gefunden, das eine von 100 Personen ein Tumor bekommen können. Da sind Sie noch weit entfernt. Eine definitive ärztliche Beratung gebe ich hier jedoch nicht ab.
      CT mit Kontrastmittel ist beim Mesotheliom meiner Meinung nach auch die beste Methode. Ich frage mich ob ein Mesotheliom in so kurzem Abstand (bei Annahme einer unauffälligen Untersuchung 2018) wahrscheinlich ist als Erklärung für die Klinik. Eine Irritation der Intercostalnerven kann ja mehrere Ursachen haben, z.B. auch durch Infekt, BWS Bandscheibenprobleme etc.. So dass ggf. auch eine MRT der BWS evtl. nötig sein kann. Manchmal sind aber alle gesammelten Befunde unauffällig und die Patienten haben trotzdem funktionelle Beschwerden, die keinen organischen Grund in den Bildern zeigen.

      VG

      Antworten
      • corina M says:

        Lieber Herr Burget,
        vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Sie schreiben , dass meine genannten Werte Ihnen zu hoch erscheinen und ein CT Thorax um die 5 mSv liegt. Vielleicht habe ich ihnen auch falsche Werte genannt.
        Sind sie bitte nochmal so nett und sagen Sie mir welche Werte ich mit den 5mSv vergleichen kann.
        In allen meinen CT Reporten finden sie nur Gy Werte. Nehmen wir z.B: den Wert vom Nov 2018 vom Low Dose CR mit 171,10 mGy. Hier finde ich 2 Angaben:
        – Low Dose Nativ
        – CTDIvol(mGy) = 5,2
        – DLP (mGy.cm) = 171,10

        Ist dann der erste Wert CTDIvol(mGy) = 5,2 den 5mSv gleichzusetzen ?
        Was würde dann der zweite hohe Wert besagen?

        Viele Liebe Grüße und Danke das Sie online ein solches Angebot machen.

        Antworten
        • Achim Burget says:

          hier ein schöner Online-Rechner zum selber nachrechnen: http://dr.delis.de/scripts/DosisRechner.html

          Wie Sie da sehen werden in die eff. Dosis gering und für Sie meiner Meinung nach nicht gefährlich. Für die Lungendarstellung ist die CT der MRT i.d.R. deutlich überlegen. Anwendung von Strahlung ist ja immer ein Abwägen von Nutzen und Risiken. Die Angst vor Strahlenschäden kann ich zwar verstehen, aber dafür gibt es keine Schwelle, ab der etwas bedenklich ist oder nicht. Bei jeder Strahlung, auch der natürlichen (die zusammen mit der medizinischen in Deutschland 4 mSv beträgt; der wir alle also unabdingbar ausgesetzt sind!) kann egal bei welcher Dosis rein theoretisch eine Schädigung der Zellen auftreten aus der evtl. auch ein Tumor entstehen kann. Auch Ihr Flug in der Urlaub ist mit einer Strahlenbelastung verbunden, genau so wie Rauchen etc..

          Mehr kann ich Ihnen zu dem Thema leider nicht sagen, aber ich denke, dies reicht auch und die Dosis in mSv können Sie in etwa mit dem Link errechnen.
          VG

          VG

          Antworten
          • Corina M. says:

            Lieber Hr. Dr. Burget.
            Ich Danke Ihnen für Ihre Antworten. Es sind letztes Jahr dann 25mSv zusammengekommen.

            Ich schreibe Ihnen da ich mich momentan doch recht hilflos und sehr ängstlich fühle.

            Ich habe nun selber mal die CTs vom Feb2018 und Nov. 2018 verglichen.
            Ich sehe an der Pleura Schwielen und einen halb-runde Erhebung, welche
            Im Febr. nicht vorhanden war. Auch ist die Erhebung dort wo die meisten Schmerzen sind.
            Ich habe im Web unter:
            https://www.lfb.rwth-aachen.de/research/medical/pleuramesotheliom/
            ein vergleichbares Bild der Verdickung gefunden.

            Nun meint mein Hausarzt das ist nix und der Radiologe sagt er schaut es sich nicht nochmal an.
            Ich habe so Angst da die Bilder sich doch ähnlich sehen und im Feb nix da war und nun doch.

            Was können sie mir in dieser Situation empfehlen.
            Liebe Grüsse
            Corina

  29. Brigitte says:

    Guten Abend Herr Dr. Burget,
    schön dass es Ihre Hilfe online gibt!
    Ich habe eine Frage zur Knochendichtemessung per DXA. Ende 2017 wurde durch eine Knochendichtemessung eine Osteoporose festgestellt. Durch eine Mittelfussfraktur im Januar 2019 habe ich nochmals eine Knochendichtemessung machen lassen. Die Werte haben sich nochmals verschlechtert. Bisher habe ich noch keine Bisphosphonate genommen, sondern es über die Ernährung, Vitamin D3, Calcium etc. versucht. Nun habe ich im März 2019 nochmals eine Knochendichtemessung per DXA machen lassen. Die Werte waren deutlich besser. Nach einer Woche war ich nochmals bei einem Orthopäden bezüglich meines Fußes, der nochmals eine Knochendichtemessung gemacht hat. Da waren die Werte wieder schlechter. Innerhalb einer Woche? Nun meine Frage: Bei der Messung (in der die Werte besser waren) durfte ich die Schuhe anlassen. Kann dies das Ergebnis verfälschen?
    Viele Grüße aus dem Süden

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo, DXA-Messung erfolgt ja i.d.R. an den Hüften, so dass Schuhe die Messung nicht störe dürften.
      Was stören kann wäre z.B. Metall an der Unterwäsche/ Kleidung.

      VG aus dem Norden

      Antworten
  30. Brigitte says:

    Herzlichen Dank Herr Dr. Burget.
    An den Schuhen ist Metall (Ösen der Schuhbänder), Hose und Unterwäsche etc. war alles ohne Metall.
    Kann das Metall an den Schuhen so beeinträchtigen, dass das Ergebnis besser angezeigt wird, als es tatsächlich ist?
    Ich bedanke mich sehr für Ihre Hilfe und wünsche Ihnen noch eine gute Woche mit vielen Grüßen in den Norden, Brigitte

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Da wie gesagt meist auf Hüfthöhe gemessen wird, sind die Schuhe egal. Würde nur eine Rolle spielen, wenn die Knochendichte am Fuß gemessen wird, an einer Stelle die vom Schuh überdeckt ist.

      Antworten
  31. Jan says:

    Sehr geehrter Herr Burger,
    seit mehreren Jahren habe ich mit einem pulssynchronen Tinnitus (klopfen im Kopf/Ohr/Nackenbereich) zu kämpfen. Vor etwa 1,5 Jahren wurden dann auch mehrere Untersuchungen durchgeführt um die Ursache der Beschwerden zu finden (Ultraschall/MRT-MRA). Da nie eine Ursache gefunden wurde und ich noch immer mit diesen Symptomen zu kämpfen habe, würde ich gerne eine Zweitmeinung einholen, was den radiologischen Befund angeht. Da ich vor einiger Zeit mal mit Ihnen in Kontakt stand und Sie mir damals sehr geholfen haben, wollte ich Sie fragen , ob Sie mal einen Blick auf das MRT-MRA werfen würden ? Bg.

    Antworten
  32. Corina M. says:

    Lieber Herr Burger,
    vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Sie schreiben , dass meine genannten Werte Ihnen zu hoch erscheinen und ein CT Thorax um die 5 mSv liegt. Vielleicht habe ich ihnen auch falsche Werte genannt.
    Sind sie bitte nochmal so nett und sagen Sie mir welche Werte ich mit den 5mSv vergleichen kann.
    In allen meinen CT Reporten finden sie nur Gy Werte. Nehmen wir z.B: den Wert vom Nov 2018 vom Low Dose CR mit 171,10 mGy. Hier finde ich 2 Angaben:
    – Low Dose Nativ
    – CTDIvol(mGy) = 5,2
    – DLP (mGy.cm) = 171,10

    Ist dann der erste Wert CTDIvol(mGy) = 5,2 den 5mSv gleichzusetzen ?
    Was würde dann der zweite hohe Wert besagen?

    Viele Liebe Grüße und Danke das Sie online ein solches Angebot machen.

    C.M.

    Antworten
  33. Sauer says:

    Hallo ich habe mal eine dringende Frage bezüglich Mrt mit Kontratmittel.
    Würde man auf einem solchen Mrt – Abdomen und Thorax 10cm lange Halterung Fäden von einem ipom netzeinlage, sehen können?
    Meine zweite Frage ein v.a.Lipom von 2×4 cm würde man besser im Mrt oder ct beurteilen?
    Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir meine Fragen beantworten könnten.
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
  34. Marcel Eberhard says:

    Sehr geehrter Herr Burget,

    ich habe eine für mich sehr wichtige Frage, bei der Sie mir hoffentlich helfen können. Ich hatte im September 2018 plötzlich ein Kribbeln im Gesicht, gefolgt von leichter Taubheit an der rechten Wangenseite und bin daraufhin in’s Krankenhaus gegangen. Das Kribbeln und die Taubheit waren bis dahin wieder verschwunden und mir ging es gut. Trotzdem wollte man unbedingt ein CT meines Kopfes machen. Ich willigte ein und lag dann auch schnell im CT. Ich bekam kein Kontrastmittel. Ich wurde weder gefragt, ob ich irgendwelche Gegenstände bei mir habe, noch wurde ich angewiesen eventuelle Gegenstände vorher abzulegen. Als ich nun im CT lag, bemerkte ich, dass ich mein Handy und meine Schlüssel noch bei mir trage, kurz bevor es losgehen sollte. Ich wollte bescheid sagen, aber die Freisprechanlage des CT’s funktionierte nicht. Ich legte also meine Schlüssel und das Handy zwischen meine Unterschenkel auf das CT Gerät, um diese möglichst weit von der Strahlungsquelle beim Kopf zu entfernen. Ich wollte ja nicht, dass mein Handy kaputt geht oder so. Ich war ansonsten völlig entspannt und habe auch keine Platzangst oder ähnliches. Ich hatte auch mehrere MRTs in der Vergangenheit und empfand diese immer als recht angenehm bzw entspannt, abgesehen von der Lautstärke. Als nun aber das CT ansprang, fing mein Gesicht unkontrolliert an zu zucken, ich spürte einen starken brennenden Schmerz im Kopf und eine extreme Hitze. Es fühlte sich an, als würde sich ein heisser Laser durch mein Gehirn brennen von der Stirn ausgehend bis zum Hinterkopf. Ich rief nach dem Personal, aber niemand kam. Das Ergebnis des CT’s war, dass ich eine chronische Sinusitis habe und mein Gehirn wohl etwas kleiner ist, als in meinem Alter (30) üblich. Ansonsten aber unauffällig. Seit diesem CT ist meine Wahrnehmung und mein Denkvermögen/Bewusstsein wie benebelt. Hinter meiner Stirn fühlt sich alles irgendwie gespannt und taub an, irgendwie wie verbrannt und zusätzlich habe ich einen starken Druck hinter der Stirn. In der rechten Hirnseite auf Höhe der Schläfen, habe ich eine kleine Zyste, die seit Jahren einen leichten Druckschmerz ausübt hinter meinem rechten Auge, aber nur, wenn ich mit den Augen nach oben rollte. Seit diesem CT ist der Bereich bei der Zsyte ebenfalls wie Taub und der Druckschmerz verschwunden. Es fühlt sich für mich an, als wenn ein Teil meines Gehirns beschädigt worden ist.

    Nun zu meiner Frage: Was halten Sie davon? Ist es möglich, dass es eine Art Wechselwirkung zwischen der Handy- und CT Strahlung gab oder, dass das CT Gerät defekt war und zu viel Strahlung abgab oder ähnliches? Ich laufe seither umher wie in Trance. Ich wäre für jeden Hinweis dankbar.

    Liebe Grüße,

    Marcel

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo,
      habe persönlich leider noch nichts gehört bzgl. Zusammenhang CT, Handy und Ihren Beschwerden.
      Daher kann ich Ihnen da leider nicht weiterhelfen.
      VG

      Antworten
  35. Roland Geiß says:

    Sehr geehrter Herr Burget,
    ob und mit welcher Mrt ist es möglich mit Antibiotika vorbahndelte Entzündungen / Abszesse im Kaumuskelraum zu detektieren sind hierfür spezielle Untersuchungen erforderlich
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
      • Roland Geiß says:

        Sehr geehrter Herr Burget,
        zunächst einmal vielen Dank für Ihre Ausführen .
        Nach meiner Lesart wäre es möglich mit einer Mrt des Kpfes / Hals solche Entzündnungen/ Abszesse zu detektieren trifft dies auch auf Fibrosen im Kaumuskelbreich und den Halslogen zu ?

        Mit freundlichen

        Antworten
        • Achim Burget says:

          Theoretisch ja, aber Fibrose kann generell manchmal schwerer sein zu entdecken. Aber wenn es eine Methode kann, dann die MRT.
          VG

          Antworten
  36. Michael Bergmann says:

    Aufgrund einer Oberarmmuskelverletzung soll ich ein MRT gemacht bekommen. Zähneknirschend habe ich mir gestern Blut abnehmen lassen um einen Kreatininwert bestimmen zu lassen.
    Jetzt muss ich lesen das auch noch Kontrastmittel gespritzt wird😵. Muss das sein und wo wird es gespritzt, denn in Spritzenangelegenheiten bin ich sehr, sehr empfindlich?

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Hallo,
      KM ist kein Muss, erleichtert aber z.B. die Abgrenzung entzündlicher oder tumorartiger Veränderungen besser.
      Wenn Ihre Verletzung frisch ist und keine Entzündungszeichen vorliegen, kann man auch ohne KM wohl das meiste erkennen. Falls Sie aber noch Platzangst haben, wird ja meist eh ein Beruhigungsmittel in die Vene gespritzt und man könnte bei Bedarf dann über den selben Zugang auch KM spritzen.

      VG

      Antworten
  37. Bianca says:

    Hallo
    Ich hab ne Frage ich war wegen meinem Fuss beim MRT weil der Knochen brennt wie feuer. Der Befund hab ich auch nur meine Ärztin hat mir nicht gesagt so richtig was ich hab. Ich würde ihnen gern per Email den Befund zukommen lassen damit ich weiss was ich hab. Wäre das okay

    LG bianca

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Ab 20.5. könnten Sie mir falls es dann noch aktuell ist den Befund schicken, dann kann ich kurz etwas sagen.
      VG

      Antworten
  38. Andrea says:

    Hallo Herr Burget,
    Ich soll auf Grund einer Lumboischialgie ins MRT. Der Hauptschmerz ist bei mir im rechten seitlichen Unterschenkel. Strahlt aber vom Gesäß aus. Mein Beckenbereich ist rechts so verspannt, daß ich nicht länger als ~3 Minuten auf dem Rücken liegen kann. Danach steigen die Schmerzen ins unerträgliche. (Auf dem Bauch liegen ist auch nicht besser)
    Meine Frage wäre, würde eine „LmA“-Tablette helfen?
    Vielen Dank,
    Andrea

    Antworten
    • Achim Burget says:

      LmA wirkt nicht schmerzstillend, daher kann es in gewissen Fällen Erleichterung durch die Entspannung geben, aber bei starken Schmerzen sollte eine entsprechende vorbereitende Schmerzmedikation erfolgen. Das wäre besser.
      VG

      Antworten
  39. jennifer says:

    Hallo,
    bei mir wurde eine Spiral CT des Unterkiefers in einer Mischphase mit Kontrastmittel durchgeführt. Hierbei wurde ein Kiefergelenkspalt links 1,5mm , rechts 5mm festgestellt.
    Darüber liegt eine Bonnet – Schonhaltung in Ruhelage des Unterkiefers nach links vor. Da dies nach meiner Recherchen Hinweise auf eine Entzündnung im Kiefergelenk oder eine entzündliche Kontraktion des M. pterygoideus lateralis ist, stellt sich die Frage ob solche Entzündnungen mittels der durchgeführten CT festgestellt worden wären oder hierfür eine Mrt erforderlich ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
      • jennifer says:

        Zunächst einmal vielen Dank für Ihre Antwort.
        Aufgrund ihrer Ausführungen gehe ich davon aus, dass möglicherweise mit der durchgeführten CT Entzündungen im Kiefergelenk und dem M. Pterygoideus nicht detektiert worden die sich jedoch mit einer MRT detektieren lassen.
        Daher meine Frage würde es Sinn machen noch eine MRT durchführen zu lassen. .

        Antworten
        • Achim Burget says:

          Ich würde sagen, dass wenn die CT nichts zeigt und die Beschwerden nich da sind eine ergänzende MRT Sinn macht. Und manchmal gibt es halt Beschwerden funktioneller Natur, für die wir zum Leidwesen von Patient und Arzt in den Bildern kein Korrelat finden. Viel Erfolg.

          Antworten
  40. Nina says:

    Sehr geehrter Herr Burget,

    mittels MRT wurde bei mir ein „Knochenmarködem im Bereich der Fibula“ mit einer „flauen Aufhellungslinie metaphysär an der Fibula welche nicht vollständig den Fibula Schaft durchschreitet“ festgestellt. Die abschließende Beurteilung lautet: „Bild einer partiellen Insuffizienz-Fraktur der Fibula-Metaphyse“. Meine Meine Frage dazu: Ist es möglich, im MRT eine Insuffizienz-Fraktur von einer Stress-Fraktur zu unterscheiden? Ich habe wenige Wochen vor dem Auftreten der Schmerzen mit dem Lauftraining begonnen und habe dabei suboptimale Schuhe getragen (spricht für Stressfraktur). Ich habe jedoch auch einen Vitamin-D-Mangel (spricht für Insuffizienzfraktur). Da ich noch viele Wochen auf weiterführende Untersuchungen warten muss, würde ich gerne schon mal wissen, ob es sicher eine Insuffizienzfraktur sein kann.
    Vielen Dank und herzlichen Gruß,
    Nina

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Vom Bild her finde ich es schwer beide Formen sicher auseinander zu halten.
      Von Ihrer Erzählung würde ich eher von einer überlastungsbedingten Stressfraktur ausgehen,
      wobei bei brüchigerem Knochen (z.B. bei Osteoporose), der Knochen auch schneller bricht, bei Belastungen, die ein gesunder Knochen noch toleriert. Also oft ist es auch das Zusammenspiel von beidem.
      VG und gute Genesung

      Antworten
  41. peter says:

    Sehr geehrter Herr Burget,
    bei mir wurde eine Mrt des Kopfes durchgeführt, nachdem ich mir nun die Aufnahmen angeschaut habe,ist mir eine Seitenabweichung aufgefallen.
    Meine Recherchen haben ergeben, dass sich in den T1 Kontrastmittel und T2 Dark fluid gewichteten Sequenzen in der Höhe des C 1 eine hyerintense Stelle in der Größe von 2,5 x 0,5 cm im hinter Bereich des Kopfwendermuskel zum Nacken hin befindet, die auf der gegenüber liegende Seite nicht vorhanden ist.
    Daher meine Frage könnte dies eventuell ein Hinweis auf eine Entzündnung in diesem Bereich sein oder ähnliches.
    Ich wäre Ihnen daher sehr dankbar, wenn sie mir vielleicht weiter helfen könnten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Ohne Bilder schwer zu sagen, aber oft findet man hier auch Atherome. Evtl. auch ein Lymphknoten. Eine Entzündung ohne Beschwerden an diesem Ort würde ich eher nicht vermuten.
      VG

      Antworten
    • Achim Burget says:

      Wenn es sich nur um ein Bild handelt, sage ich derzeit ja, aber keine gesamte Untersuchung.
      Biete nämlich keine Befundleistung an.
      VG

      Antworten
  42. peter says:

    Peter Reis
    Sehr geehrter Herr Burget,
    bei mir wurde eine Mrt des Kopf durchgeführt, nachdem ich mir die Aufnahmen angesehen habe, wurde er sichtlich, dass die T1 mit Kontrastmittel und die T2 fluid dark gewichtete Sequenzen in höhe C1 eine hyperintense Stelle von der Größe 2,5 x 0,5 cm am hinteren Ende des Kopfwendermuskel zum Nacken zu aufweist, die auf der gegenüber liegende Seite nicht vorhanden ist
    Daher stellt sich mir die Frage ob dies eventuell ein Hinweis auf eine Entzündnung in diesem Bereich ist oder um was es sich sonst handeln könnte.
    Ich wäre Ihnen äußerst dankbar wenn sie mir dies bezüglich weiter helfen könnten.
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Ohne Bilder schwer zu sagen, aber oft findet man hier auch Atherome. Evtl. auch ein Lymphknoten. Eine Entzündung ohne Beschwerden an diesem Ort würde ich eher nicht vermuten.
      VG

      Antworten
      • peter says:

        Sehr geehrter Herr Burget,
        aufgrund von Beschwerden im Hinterkopf Nackenbereich erfolgte die MRT des Kopfes, würde dies für eine Entzündung in diesem Bereich sprechen.
        Wäre es vielleicht sinnvoll aufgrund der Beschwerden im Hinterkopf Nackenbereich eine Mrt durchführen zulassen die den gesamten Nackenbereich untersucht also bis auf die Höhe der Schulterblätter.
        Jedenfalls möchte ich mich für Ihre Bemühungen bedanken.

        Mit freundlichen Grüßen

        Antworten
        • Achim Burget says:

          Zumindest eine MRT der HWS würde evtl. Sinn machen, da Veränderungen hier auch zu Beschwerden im Nackenbereich und durch Verspannung evtl. auch Kopfschmerzen.
          VG

          Antworten
  43. Mano says:

    Sehr geehrter Herr Burget,

    Ich würde gerne wissen wie sich ein unauffälliger Lymphknoten in der Sonographie zeigt?

    Hintergrund ist die heutige Kontrolluntersuchung eines Lymphknotens in meiner rechten leiste.
    Größentechnisch konnte seit der letzten Untersuchung vor 3 Monaten kein Unterschied festgestellt werden.
    Bekannt ist mir dieser aber bereits seit November letzten Jahres, diesem wurde aber lange keine Beachtung geschenkt.

    Bei der ersten sonographischen Untersuchung im März war er 9x5mm groß.
    Laut Urologe hat er sich deutlich vom umliegenden Gewebe abgehoben und war somit gut erkenn- und messbar.

    Bei der heutigen Untersuchung zeigte sich der Lymphknoten optisch anders.
    Laut Urologe sah er der umliegenden Struktur sehr ähnlich.
    Tastbar ist er aber nach wie vor, der Unterschied zeigt sich also ausschließlich in der optischen Darstellung.

    Laut Urologe sei das als positiv zu bewerten, aufgrund der optischen Veränderung mache ich mir aber trotzdem Sorgen.
    Halten Sie solch eine optische Anpassung an das umliegende Gewebe für bedenklich oder gibt es eine andere Erklärung?

    Vielen Dank für Ihre Hilfe.

    Freundliche Grüße

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Lymphknoten in der Leiste dürfen bis 2 cm groß sein. Darüber sind Sie vergrößert. Auffällig sind eher runde statt ovale Lymphknoten und solche die zentral keine Verfettung aufweisen. Manchmal kann eine Lymphadenitis das ungebende Gewebe mit entzündlich verändern und die Lymphknoten sind dabei evtl. schmerzhaft. Und Lymphknoten sind ja überall auch normalerweise anzutreffen, besonders in der Leiste.
      VG

      Antworten
  44. Anton Werner says:

    Guten Tag,

    ich wurde, wie vermutlich schon jeder im Leben immer mal wieder geröngt. Im letzten Jahr (Alter 30 Jahre) wurde ich aufgrund einer Wirbelsäulenproblematik in zwei Ebenen an BWS und LWS geröngt (also vier Aufnahmen). Einen Monat später war ich dann bei einem WIrbelsäulenspezialisten, der mich erneut geröngt hat – auf einemal die gesamte WS in zwei Ebenen, sowie das Becken. Hierbei hatte ich schon ernsthafte Bedenken, in so kurzer Zeit so oft geröngt zu werden und dann auch noch mit einer Belastung der ganzen Organe. Die Aufnahmen waren (leider) für die weitere Behandlung notwendig. Nun soll ich jetzt schon wieder geröngt werden (gesamte WS in zwei Ebenen), um die WIrksamkeit der seit einem Jahr laufenden Behandlung überprüfen zu können. Davor habe ich natürlich gehörigen Respekt, da ich schon von den zahlreichen Aufnahmen im letzten Jahr ernsthafte Bedenken an Folgeschäden habe und nun erneut wieder solch eine große Strahlenbelastung erhalten soll.
    Wie ist Ihre Meinung als Spezialist zu dieser Sache?

    Vielen Dank!

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Ich hätte da jetzt keine Bedenken, zumal es ja über 2 Jahre verteilt ist. Die Die Frage ist halt immer, ob die Aufnahmen medizinisch indiziert sind. Das kann ich hier leider nicht beantworten. Sie können ja den Behandler fragen, welche Konsequenz sich aus Röntgen ergibt.
      VG

      Antworten
      • Anton Werner says:

        Danke für Ihre schnelle Antwort. Die Aufnahmen waren allerdings nicht über 2 Jahre, sondern einem Monat nach den vier Aufnahmen. Die Aufnahme, die jetzt erfolgen soll, wäre mit einem Abstand von einem Jahr.

        Antworten
  45. Mary says:

    Hallo,
    Ich hätte eine Frage, letztes Jahr wurde ich wegen der Blase (unter anderem Verdacht auf Nierensteine) ins CT geschickt. Mein Frauenarzt meinte dann aber das die Untersuchung nicht so toll war zumal ich da erst 25 war ( Kinderwunsch besteht) und er meinte das man so etwas bei so jungen Frauen eigntl nicht macht und ich hätte lieber ein MRT bevorzugen sollen. Jetzt mache ich mir natürlich Sorgen das aufgrund der Strahlenbelastung meine Fruchtbarkeit eingeschränkt sein könnte.
    Ich hoffe Sie können mir helfen.
    Grüße

    Antworten
    • Achim Burget says:

      Für die Fragestellung war die Untersuchung ideal. Mit dem MRT kann man kleine Steine manchmal nicht erkennen. Für andere Fragen mag MRT besser sein. Bzgl. Strahlenbelastung müssen Sie sich keine Sorgen machen. Dieses Thema hatten wir hier schon sehr oft. Lesen Sie sich bei Interesse die alten Beiträge durch.
      VG

      Antworten
  46. Lena says:

    Ich habe eine Frage zur Strahlenbelastung für Begleitpersonen im Rahmen einer Herzszintigraphie.
    Ich habe meine Oma dorthin begleitet und etwa 2-3 Stunden im potenziellen Strahlenbereich der Praxis verbracht. Während der Szintigraphe selbst habe ich einige Meter von ihr entfernt gesessen, aber in den Wartezeiten saßen wir auf einer Bank relativ nah beieinander. Zwischendurch kamen auch immer wieder andere Patienten vorbei oder saßen ebenfalls kurzzeitig in der Nähe. Jetzt mache ich mir große Sorgen, dass ich zu viel Strahlung abbekommen habe und dadurch ein gesundheitliches Risiko für mich entsteht.

    VG

    Wie groß ist denn die Strahlung, die von den Patienten bei der Herzszintigraphie abgegeben wird? Bzw. in welchem mSv-Bereich liegt denn in etwa die Belastung für meinen Körper durch diesen Tag?

    Antworten
  47. JK says:

    Besteht die Möglichkeit, Ihnen ein MRT-Bild mit kurzer Rückmeldung zum vorderen Kreuzband zukommen zu lassen? Leider fand gestern vor Ort keine Befundbesprechung statt und bis zum Termin bei meiner Orthopädin ist es auch noch ein Weilchen hin. Mein laienhafter Blick bildet sich nach Studie von unzähligen Bildern und Youtube-Videos jedoch ein, dass da was mit dem vorderen Kreuzband nicht stimmt.

    Liebe Grüße
    JK

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    • Achim Burget says:

      Ich biete aus div. Gründen keine ärztliche Befundung oder Beratung an, kann aber mal unverbindlich einen Blick darüber werden, wobei ein Einzelbild da nicht reichen wird.
      VG

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  48. Andreas Becker says:

    Guten Tag,

    ich fühle mich von der Schulmedizin total für dumm verkauft. In meinem bisherigen Leben habe ich bereits fast sieben Jahre im Krankenhaus und in der Rehabilitation verbracht. Die Folgen: 100% Erwerbsunfähig, 100% Schwerbehindert, Merkzeichen G, aG, B, H und Pflegegrad IV. Trotz allem sehe ich an jeder Sache immer die positive Seite und Entwicklung.

    Im August 2018 ist bei mir sogenannter bösartiger Darmkrebs diagnostiziert worden. Ich habe mich in drei „renommierten?“ Krankenhäuser untersuchen lassen, mit verheerenden Ergebnissen. Es wurde bei allen Krankenhäusern sofort von Chemotherapie, Bestrahlung und Operation gesprochen. Das lehne ich strikt ab, da z.B. die Chemotherapie aus Giftgas aus dem ersten Weltkrieg entwickelt wurde.

    Ich mache eine alternative Therapie, was der Schulmedizin widerstrebt. Alle drei Monate lasse ich ein MRT machen und da liegt der Knackpunkt. Das MRT wird durchgeführt, es findet aber kein Gespräch mit dem Radiologen statt. Es gibt eine CD und später kommt ein unbefriedigender Zweizeiler. Können Sie mir den Unterschied der letzten zwei Untersuchungen in verständlichen Worten erklären und wie bekomme ich die CD Bilder als Laie zu Ihnen?

    Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

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    • Achim Burget says:

      Hallo Herr Becker,
      verstehe, dass Sie da etwas genauer informiert sein wollen, aber ich führe keine Zweitbefundungen durch, da dies neben haftungseechtlichen Konsequenzen auch zeitlich viel zu umfangreich für mich wäre, insbesondere bei Tumorverlaufskontrolle.
      Auf ein Gespräch mit dem Radiologen haben Sie als Patient meines Erachtens Anspruch. Wobei letzlich das Gespräch mit dem behandelnden Arzt meist aussagekräftiger ist, da er alle anderen Details kennt.
      VG

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  49. Seb says:

    Hallo Herr Burget,
    Vor kurzem wurde bei mir ein Thorax und Ober-/Mittelbauch CT erstellt. Da meine Partnerin und ich einen großen Kinderwunsch haben, fragte ich nach einem Hodenschutz. Man sagte mir, es sei ein 80 Zeiler von Toshiba. Es ist eines der modernsten Geräte und ich würde keinen benötigen. Nun stellt sich uns doch die Frage, ob mein Erbgut geschädigt worden sein könnte und es zu Fehlbildungen führen könnte. Sollten wir den Kinderwunsch nach hinten schieben, oder würden Sie das Risiko für sehr gering einstufen?
    Vielen Dank und viele Grüße
    Seb

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    • Achim Burget says:

      Hallo,
      da würde ich mir keine Gedanken machen. Das Risiko ist als gering anzusehen.
      Aber wie alles ist auch diese Aussage ohne Gewähr und nicht rechtsverbindlich 🙂
      VG und viel Erfolg in der Planumsetzung

      Antworten
  50. Luka Meier says:

    Sehr geehrter Herr Burget,

    ich bin Physiotherapeut. Ein Patient wurde durch den Hausarzt an mich überwiesen. Bestehende Beschwerden sind v.a. ein Kribbeln in der linken Hand beim anheben des Armes, bei Verdacht auf eine Zervikobrachialgie links. Ein Termin beim Neurologen konnte erst in 7 Wochen vereinbart werden.
    Bei der ersten Behandlung ist mir nun eine leichte Schwellung und ein harter Knubbel in der linken supraclaviculären Grube aufgefallen. Wenn ich an dieser Stelle drücke, lässt sich das Kribbeln in der Hand auch provozieren.
    Bei dem Patientenunterlagen befand sich ein Datenträger von einem 4 Jahre alten MRT. Um eine Erklärung für diesen harten Widerstand zu finden habe ich mir diese Bilder nun angeschaut. Für mich sind darauf Abweichungen im Bereich der Skalenusmuskulatur im Seitenvergleich zu erkennen. Kann es sein, dass hier eine Beeinträchtigung des Plexus brachialis vorliegt? Falls dies der Fall wäre, würde ich eine intensive Behandlung der HWS vorerst lieber bleiben lassen um keinen weiteren Schaden anzurichten. Da mit einem Befund vom Neurologen vermutlich erst in 10 Wochen zu rechnen ist und dies eine sehr unbefriedigende Situation für mich und meinen Patienten ist, möchte ich Sie fragen ob ich Ihnen eine kleine Serie von 4 Bildern zukommen lassen darf, auf denen ich die fragliche Struktur zu erkennen meine? Die Patientendaten werde ich darauf natürlich unkenntlich machen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Luka Meier

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  51. Sabine Reinhold says:

    Hallo Herr Burget,
    ich habe wegen seit 10 Wochen bestehender Schmerzen in der li Hüfte ein MRT gemacht bekommen.
    Hieraus ergibt sich folgender Befund: „intensives Knochenmarködem über Kopf und Hals des li proximalen Lemur, mutmaßlich im Zusammenhang mit feinen subcorticalen Frakturlinien, die mit keiner Gelenkflächenstufe und keinem Erguss erhergehen. Kein osteonetrotisches Areal“
    Technik: ax PD FS, cor PD FD, cor T1, sag PD FS
    Ich war nun bereits zwei mal beim Chirurg/Orthopäden. Es soll noch ein CT angefertigt werden.
    Nun meine Frage: Kann man ausschließen, dass es sich um eine Knochenmetastase handelt? Ich bin sehr beunruhigt, da es keine Ursache gibt, die hier schlüssig wäre und bei meinem Vater wurde der Nichtraucher-Lungenkrebs damals nach Schmerzen in der Hüfte festgestellt. Beim Arzt hatte ich vergessen, zu fragen ob es nach dem Befund auszuschließen ist und jetzt mach ich mit große Sorgen und bis zum CT ist es noch eine Woche. Vielen Dank!!!

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    • Achim Burget says:

      Knochenmetastase ist immer schwer komplett auszuschließen, aber ohne bekannten Tumor geht man zuerst einmal von anderen Erkrankungen aus hier z.B. Hüftkopfnekrose, Stressfraktur oder Arthritis bzw. aktivierte Arthrose. Hier hilft die Anamnese und das Röntgen weiter, ggf. in Einzelfällen CT.
      Ggf. kann ja eine Kontrolle den Verlauf darstellen.
      LG

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  52. Axel says:

    Hallo H. Burget. Was würde mich das kosten ei ee 2Meinung von einer MRT CD zu bekommen. Torax, Fragestellung: Wie weit liegt ein Lungenemphysem vor, kann ein Krebs vorliegen da meine. Werte immer s hlecchter werden. ASTHMA, COPD. Liegen bei mir vor. LG Axel

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